Verbraucherrechte und Verträge online

In-App-Abo kündigen: Geld zurück bei App Store und Google Play

Ein Abo aus einer App läuft oft nicht über den App-Anbieter, sondern über Apple oder Google Play. Dann kündigst du es dort und beantragst auch dort eine Erstattung, etwa nach einem versehentlichen Kauf durch dein Kind. Hier findest du die offiziellen Wege, die Fristen und deine Rechte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

eu. infopoint · Mit KI-Unterstützung erstellt · Quellen geprüft am

Tablet mit unscharfem App-Raster auf einem Kinderbett, eine erwachsene Hand nimmt es weg: ungewollte In-App-Käufe stoppen.
KI-generiertes Bild; kein realer Vorfall und keine echte Benutzeroberfläche.
Für wen
Alle mit Abos oder Käufen über App Store oder Google Play
Zeitbedarf
15 Minuten
Schwierigkeit
leicht
Du brauchst
Handy oder Computer, Zugang zu Apple Account oder Google-Konto, Kaufbeleg per E-Mail
Gilt für
DE, AT (EU-Recht), CH (eigenes Recht)

Das Wichtigste zuerst

  • Kündige ein In-App-Abo in den Abo-Einstellungen von Apple oder Google Play; die App zu löschen, beendet es nicht.
  • Eine Erstattung beantragst du bei Apple über reportaproblem.apple.com, bei Google Play innerhalb von 48 Stunden über den Bestellverlauf.
  • In der EU kann zusätzlich das 14-tägige Widerrufsrecht helfen, in der Schweiz gilt es nicht.

Ein Beispiel: das Malspiel auf dem Familientablet

Fiktives Beispiel: Meike aus Kassel findet abends das Familientablet im Bett ihres achtjährigen Sohnes. Am Morgen liegen zwei Belege von Apple im Postfach: ein Wochenabo für 6,99 Euro in einem Malspiel und Edelsteine für 9,99 Euro. Ihr Sohn hat auf bunte Knöpfe getippt, ohne zu verstehen, dass sie Geld kosten.

Meike kündigt zuerst das Abo in den Einstellungen des Tablets, damit keine weitere Woche abgebucht wird. Dann beantragt sie unter reportaproblem.apple.com für beide Käufe eine Rückerstattung und gibt als Grund an, dass ihr Kind ohne ihre Zustimmung gekauft hat. Danach schaltet sie die Kaufoption auf dem Tablet ab und vereinbart mit ihrem Sohn: Käufe in Spielen gibt es nur nach Rückfrage.

Wo kündigst du ein Abo, das über Apple oder Google läuft?

Massgebend ist, wer dir das Abo in Rechnung stellt. Steht auf dem Beleg Apple oder Google Play, verwaltest du das Abo in den Abo-Einstellungen des Stores, nicht beim App-Anbieter. Abos, die du auf der Website eines Anbieters abgeschlossen hast, kündigst du dort, wie in Abo online kündigen: Kündigungsbutton und Wege in sechs Ländern beschrieben.

Die App zu löschen, reicht nicht: Laut Google-Play-Hilfe kündigt die Deinstallation kein Abo. Nach der Kündigung nutzt du das Abo bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter. Ein Probeabo bei Apple kündigst du laut Apple mindestens 24 Stunden vor Ablauf der Probezeit; mehr dazu in Gratis-Test vor dem Abschluss prüfen.

iPhone oder iPad (Abo über Apple)

  1. Tippe in den Einstellungen auf deinen Namen.
  2. Tippe auf Abonnements.
  3. Tippe auf das Abonnement.
  4. Tippe auf Abo kündigen. Eventuell musst du dafür nach unten scrollen.

Menüpfad laut Herstellerhilfe, je nach Gerät und Version sind Abweichungen möglich: support.apple.com

Android (Abo über Google Play)

  1. Rufe auf deinem Android-Gerät deine Abos bei Google Play auf.
  2. Wähle das Abo aus, das du kündigen möchtest.
  3. Tippe auf Abo kündigen.
  4. Folge der Anleitung.

Menüpfad laut Herstellerhilfe, je nach Gerät und Version sind Abweichungen möglich: support.google.com

Tipp: Findest du ein Abo nicht, prüfe auf dem Beleg, mit welchem Konto bezahlt wurde. Läuft ein Apple-Abo über den Account eines Familienmitglieds, muss diese Person es selbst kündigen.

Wie beantragst du eine Rückerstattung bei Apple?

Apple bearbeitet Rückerstattungen für Apps, Abos und In-App-Käufe über reportaproblem.apple.com.

Apple: Rückerstattung anfordern

  1. Melde dich bei reportaproblem.apple.com an.
  2. Tippe oder klicke auf Ich möchte und wähle dann Eine Rückerstattung beantragen aus.
  3. Wähle den Grund für die Rückerstattung aus und wähle dann Weiter.
  4. Wähle die App, das Abonnement oder einen anderen Artikel und wähle dann Senden.

Menüpfad laut Herstellerhilfe, je nach Gerät und Version sind Abweichungen möglich: support.apple.com

Rechne mit 24 bis 48 Stunden, bis es Neuigkeiten zu deiner Anfrage gibt; die Gutschrift kann länger dauern. Als Familienorganisator in der Familienfreigabe kannst du auch für Käufe eines Familienmitglieds eine Rückerstattung anfordern: Tippe auf die Apple Account-Taste und wähle Alle. Bei einer noch ausstehenden Belastung kannst du die Rückerstattung erst beantragen, wenn der Beleg per E-Mail da ist.

Widerrufsrecht in den Apple-Bedingungen

Die Apple-Bedingungen für Deutschland (Stand: 14. September 2026) sehen ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Erhalt der Rechnung vor, ohne Angabe von Gründen. Du übst es im Apple Account unter Kaufhistorie aus: Bestellung wählen, dann Transaktion widerrufen. Alternativ genügt eine eindeutige Erklärung an rightofwithdrawal@apple.com. Apple erstattet innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt deiner Mitteilung.

Abos lassen sich laut Apple nur nach dem ersten Abschluss widerrufen. Der Widerruf entfällt, wenn die Lieferung mit deiner ausdrücklichen Zustimmung und deiner Kenntnisnahme begonnen hat, dass du dadurch das Widerrufsrecht verlierst. Für Deutschland steht in denselben Bedingungen zudem: Du darfst Abonnements jederzeit mit sofortiger Wirkung kündigen und eine anteilige Rückerstattung erhalten. Als Kontakt dafür nennen sie den Apple Support.

Wie beantragst du eine Erstattung bei Google Play?

Bei Google Play zählt die Zeit: Laut Google-Hilfe erstattet Google einige Käufe, je nach seinen Erstattungsrichtlinien. Sind seit dem Kauf mehr als 48 Stunden vergangen, verweist dich Google an den Entwickler der App; er kann nach seinen eigenen Richtlinien und dem geltenden Recht erstatten.

Google Play: Erstattung beantragen (Website)

  1. Öffne play.google.com.
  2. Klicke oben rechts auf dein Profilbild.
  3. Wähle Zahlungen & Abos und dann Budget & Bestellverlauf.
  4. Klicke bei der betreffenden Bestellung auf Problem melden.
  5. Wähle die passende Option, fülle das Formular aus und gib an, dass du eine Erstattung möchtest.
  6. Klicke auf Senden.

Menüpfad laut Herstellerhilfe, je nach Gerät und Version sind Abweichungen möglich: support.google.com

Die Entscheidung dauert laut Google zwischen einem und vier Tagen.

Sonderregeln im EWR

Für den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und das Vereinigte Königreich hat Google eigene Erstattungsrichtlinien. Bei digitalen Inhalten, auch bei einem Abo für digitale Inhalte in einer App, stimmst du laut Google beim Kauf der sofortigen Bereitstellung zu und verzichtest damit auf dein gesetzliches Widerrufsrecht; erstattet wird dann nur, wenn der Inhalt fehlerhaft oder nicht verfügbar ist oder nicht wie angegeben funktioniert. Bei digitalen Diensten gilt dagegen ein Widerrufsrecht von 14 Tagen ab dem Kauf, danach dieselbe Einschränkung. Kündigen kannst du trotzdem, wirksam ab Beginn des nächsten Zahlungszeitraums. Teilweise Erstattungen für Abos führt die Google-Play-Hilfe nur für Deutschland, Frankreich und Israel auf.

Wann hilft dir das 14-tägige Widerrufsrecht?

In der EU hast du bei Onlinekäufen grundsätzlich 14 Tage Zeit für einen Widerruf, auch bei digitalen Inhalten und Dienstleistungen. Das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland erklärt: Bei digitalen Inhalten erlischt das Recht nur vorzeitig, wenn Download oder Streaming begonnen hat, du dem ausdrücklich zugestimmt und bestätigt hast, dass du dein Widerrufsrecht verlierst. Der Anbieter muss das auf einem dauerhaften Datenträger bestätigen, etwa per E-Mail. Fehlt eine Voraussetzung, erlischt das Recht nicht vorzeitig.

Bei digitalen Dienstleistungen erlischt es erst, wenn die Leistung vollständig erbracht ist und du vorher zugestimmt und den Verlust bestätigt hast. Hast du einen Dienst vor dem Widerruf genutzt, kann der Anbieter Wertersatz verlangen, wenn er dich bei der Bestellung darauf hingewiesen hat. In Österreich regelt § 18 des Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetzes (FAGG, Fassung seit 20. Juli 2022) diese Ausnahmen. Ob bei deinem Kauf alle Voraussetzungen erfüllt waren, kann eine Verbraucherberatung prüfen.

Musterformulierung für Widerruf oder Erstattung

Passe den Text an und schicke ihn über den Weg des Stores oder an den Entwickler: «Guten Tag, hiermit widerrufe ich den Vertrag über das Abo [Name der App und des Abos], abgeschlossen am [Datum] mit dem Konto [E-Mail-Adresse], Bestellnummer [laut Beleg]. Bitte erstatten Sie [Betrag] auf das ursprüngliche Zahlungsmittel und bestätigen Sie mir den Eingang. Falls mein minderjähriges Kind ohne meine Zustimmung gekauft hat: Ich genehmige diesen Vertrag nicht. Freundliche Grüsse»

Was tust du, wenn dein Kind ohne Erlaubnis gekauft hat?

Laut Verbraucherzentrale Hamburg müssen Eltern in Deutschland für nicht genehmigte In-App-Käufe ihrer Kinder in der Regel nicht zahlen: Kinder und Jugendliche sind nicht oder nur beschränkt geschäftsfähig und brauchen für einen Vertrag die vorherige Einwilligung oder nachträgliche Genehmigung der Eltern. Handle aber sofort, denn wer Abbuchungen länger duldet, riskiert unter Umständen doch eine Zahlungspflicht.

Google unterscheidet: Hat ein Familienmitglied versehentlich über dein Konto gekauft, beantragst du eine Erstattung. Als nicht autorisierte Belastung meldest du nur Käufe, die niemand aus deinem Umfeld gemacht hat, und zwar innerhalb von 120 Tagen. Teilst du Konto- oder Zahlungsdaten mit anderen oder schützt du dein Konto nicht mit einer Authentifizierung, gibt es laut Google in der Regel keine Erstattung. Lief ein Kauf über die Handyrechnung, rät die Verbraucherzentrale Hamburg zu einer Drittanbietersperre und einer Beanstandung beim Mobilfunkanbieter.

Google Play: Bestätigung für jeden Kauf verlangen

  1. Öffne die Google Play App und tippe oben rechts auf dein Profilbild.
  2. Tippe auf Zahlungen & Abos und dann auf Bestätigung von Käufen.
  3. Wähle Bestätigungshäufigkeit und dort Immer (Standardeinstellung).
  4. Bestätige die Änderung.

Menüpfad laut Herstellerhilfe, je nach Gerät und Version sind Abweichungen möglich: support.google.com

In Apps und Spielen für Kinder bis 12 Jahre verlangt Google Play laut Hilfe ohnehin immer eine Bestätigung. Die Verbraucherzentrale Hamburg rät zudem, Käufe mit einer PIN zu schützen oder die Kaufoption zu deaktivieren und gespeicherte Zahlungsdaten zu entfernen. Laut Stiftung für Konsumentenschutz nützen solche Sperren wenig, wenn dein Kind dein Passwort kennt. Weitere Abmachungen zeigt Das erste Smartphone fürs Kind: Alter, Abmachungen, Einstellungen.

Was gilt in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

In Deutschland und Österreich gelten die EU-Regeln zum Widerruf über das nationale Recht. Die Schweiz ist nicht in der EU und kennt kein gesetzliches Widerrufsrecht für Onlinekäufe: Laut Bundesportal ch.ch gelten online die gleichen Regeln wie beim Kauf im Geschäft.

Ländertabelle In-App-Käufe und Abos (Stand: 18. Oktober 2026)
LandWiderruf digitaler KäufeHilfe und BeratungBesonderheit
Deutschland14 Tage nach EU-Recht; erlischt bei digitalen Inhalten nur mit deiner Zustimmung und einer Bestätigung des AnbietersVerbraucherzentralen, Europäisches VerbraucherzentrumApple-Bedingungen: sofortige Kündigung mit anteiliger Rückerstattung; Google: Teilerstattungen für Abos
ÖsterreichRücktritt nach FAGG; Ausnahmen in § 18 (Fassung seit 20.07.2022)ArbeiterkammerGoogles Erstattungsregeln für den EWR gelten
SchweizKein gesetzliches Widerrufsrecht; Apple-Bedingungen ohne 14-Tage-WiderrufStiftung für KonsumentenschutzGoogles EWR-Regeln gelten nicht; 48-Stunden-Frist nutzen
Frankreich, Italien, Spanien14 Tage nach EU-Recht, gleiche Ausnahmen für digitale InhalteNationale Verbraucherstellen, Europäische VerbraucherzentrenFrankreich: Google führt Teilerstattungen für Abos auf

Schweiz: Erstattung ohne Widerrufsrecht

In den Apple-Bedingungen für die Schweiz (Stand: 15. September 2025) fehlt ein 14-tägiges Widerrufsrecht; eine Rückerstattung kannst du über reportaproblem.apple.com trotzdem beantragen. Googles Sonderregeln gelten nur für den EWR und das Vereinigte Königreich. Für Käufe von Kindern verweist die Stiftung für Konsumentenschutz auf Art. 19 ZGB: Mit dem eigenen Taschengeld bezahlte Käufe sind grundsätzlich verbindlich; geht es um mehr als das Taschengeld, braucht es die Zustimmung der Eltern. Hat dein Kind eingerichtete Sperren umgangen, kannst du laut Stiftung argumentieren, alle Schutzvorkehrungen getroffen zu haben.

Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Bei einer Ablehnung und grösseren Beträgen beraten Verbraucherzentralen, Arbeiterkammer und Stiftung für Konsumentenschutz. Bevor du auf eine Mail reagierst, die dir eine Erstattung ankündigt, hilft Erstattung angekündigt: echte Rückzahlung oder falsche Nachricht?

Häufige Fehler

  • Die App löschen und glauben, das Abo sei damit beendet.
  • Beim App-Anbieter kündigen wollen, obwohl Apple oder Google Play das Abo abrechnet.
  • Bei Google Play die 48 Stunden verstreichen lassen und erst Tage später reagieren.
  • Einen versehentlichen Kauf eines Familienmitglieds als Betrug melden, statt eine Erstattung zu beantragen.
  • Abbuchungen für Käufe des Kindes wochenlang hinnehmen, statt sofort zu reagieren.

Deine Checkliste

Die Häkchen dienen nur deiner Übersicht. Hier werden keine Eingaben an uns gesendet. Zum Aufbewahren kannst du die Seite über das Browsermenü drucken oder als PDF speichern.

Häufige Fragen

Bekomme ich Geld zurück, wenn ich ein Abo mitten im Monat kündige?

In der Regel nicht: Ein gekündigtes Abo läuft bei Apple und Google Play bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter, danach wird nichts mehr abgebucht. Es gibt Ausnahmen. Die Apple-Bedingungen für Deutschland sehen eine sofortige Kündigung mit anteiliger Rückerstattung vor, und Google führt Teilerstattungen für Abos in Deutschland auf. Frag dann beim Apple Support oder im Erstattungsantrag bei Google nach.

Wie lange kann ich bei Apple eine Rückerstattung beantragen?

Auf der Hilfeseite zum Rückerstattungsantrag nennt Apple keine feste Frist. Für das Widerrufsrecht gelten laut den Apple-Bedingungen für Deutschland 14 Tage ab Erhalt der Rechnung. Handle trotzdem rasch, solange die Belege griffbereit sind. Nach dem Absenden gibt es meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden Neuigkeiten.

Was mache ich, wenn bei Google Play mehr als 48 Stunden vergangen sind?

Dann ist laut Google der Entwickler der App dein Ansprechpartner. Er kann nach seinen eigenen Richtlinien und dem geltenden Recht erstatten. Schreib sachlich und nenne Bestellnummer, Datum und Betrag. Fehlte beim Kauf deine ausdrückliche Zustimmung oder die Bestätigung des Anbieters, ist dein Widerrufsrecht in der EU nicht vorzeitig erloschen. Im Streitfall hilft eine Verbraucherberatung.

Gilt das alles auch in der Schweiz?

Nur teilweise. Die Erstattungswege bei Apple und Google stehen dir auch in der Schweiz offen, ein gesetzliches Widerrufsrecht für Onlinekäufe gibt es aber nicht. Die Apple-Bedingungen für die Schweiz enthalten keinen 14-tägigen Widerruf, und Googles Sonderregeln für den EWR gelten nicht. Reagiere deshalb besonders rasch und nutze bei Google die ersten 48 Stunden.

Quellen und weiterführende Informationen

Primärquellen von Behörden, Verbraucherschutz und Anbietern. Eine Quelle kann in einer anderen Sprache vorliegen; massgeblich sind die Hinweise für deinen Dienst und deinen Wohnort.

  1. Apple Support: Eine Rückerstattung für Apps oder Inhalte anfordern, die bei Apple gekauft wurdenQuellenstand:
  2. Apple: Bedingungen der Apple Media Services (Deutschland)Quellenstand:
  3. Apple: Bedingungen der Apple Media Services (Schweiz)Quellenstand:
  4. Google Play-Hilfe: Informationen zu den Erstattungsrichtlinien von Google PlayQuellenstand:
  5. Google Play-Hilfe: Erstattungsrichtlinien für Apps, Spiele und In-App-Käufe (einschliesslich Abos) in Ländern des EWRQuellenstand:
  6. Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland: Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten und DienstleistungenQuellenstand:
  7. Verbraucherzentrale Hamburg: Müssen Eltern für In-App-Käufe zahlen?Quellenstand:
  8. RIS: § 18 Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG), Ausnahmen vom RücktrittsrechtQuellenstand:
  9. Stiftung für Konsumentenschutz: Wie verhindere ich In-Game-Käufe durch Kinder?Quellenstand:
  10. ch.ch: Artikel im Geschäft oder Onlineshop zurückgeben oder umtauschenQuellenstand: