
Dein Profil aus fremder Sicht: ein Privatsphäre-Check
Prüfe öffentliche Profilangaben, ältere Beiträge und Markierungen getrennt. Eine einfache Bestandsaufnahme hilft dir, die gewünschte Sichtbarkeit festzulegen.
Ratgeber lesen →Digitaler Alltag
10 Ratgeber zum Thema „Privatsphäre in sozialen Netzwerken“: ruhige Erklärungen, klare nächste Schritte und Checklisten für den Alltag.


Prüfe öffentliche Profilangaben, ältere Beiträge und Markierungen getrennt. Eine einfache Bestandsaufnahme hilft dir, die gewünschte Sichtbarkeit festzulegen.
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Reisebilder ohne unnötige Live-Orte, Abwesenheitsdaten oder Buchungsdetails teilen. Prüfe Motiv, Begleittext und Zielgruppe vor der Veröffentlichung.
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Ein Foto im privaten Chat ist nicht automatisch für öffentliche Beiträge freigegeben. Kläre Bild, Publikum und Zweck, bevor du andere erkennbar zeigst.
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Prüfe Bildränder, Spiegelungen, Unterlagen und sichtbare Bildschirme. Oft schützt ein neues Foto besser als eine hastige nachträgliche Abdeckung.
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Prüfe Empfänger, Dauer und Zweck deiner Standortfreigaben. Unterscheide App-Berechtigung, laufende Freigabe und gespeicherte Standortverläufe.
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Bekanntes Foto und gemeinsame Kontakte beweisen keine Identität. Prüfe eine unerwartete Freundschaftsanfrage über einen bereits bekannten Kontaktweg.
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Unterhaltungsquiz können persönliche Antworten und Kontorechte verlangen. Prüfe Anbieter, Datenbedarf und Freigaben, bevor du mitmachst.
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So zeigen Sie einen Fehler per Screenshot, ohne nebenbei Namen, Nachrichten, Zugangscodes oder vertrauliche Dokumente weiterzugeben.
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Prüfen Sie vor dem Gruppenbeitritt Absender, Zweck und sichtbare Kontaktdaten. So bleiben private Informationen und Erwartungen überschaubar.
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Erkennen Sie alte Kontoverbindungen, prüfen Sie Berechtigungen und entfernen Sie unnötige Zugriffe, ohne wichtige Anmeldemöglichkeiten zu verlieren.
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