Smart Home und vernetzte Geräte

Smarte Heizung und Stromzähler: sparen, ohne zu viel preiszugeben

Hersteller werben mit grossen Einsparungen durch smarte Thermostate, und der Messstellenbetreiber kündigt einen neuen Stromzähler an. Beides kann helfen, Energie bewusster zu nutzen. Hier erfährst du, mit welchem Spareffekt du realistisch rechnen kannst und welche Daten du dafür wirklich freigeben musst.

eu. infopoint · Mit KI-Unterstützung erstellt · Quellen geprüft am

Hand dreht an einem Heizkörperthermostat ohne Displaytext, dahinter unscharf ein Wohnzimmer im winterlichen Licht.
KI-generiertes Bild; kein realer Vorfall und keine echte Benutzeroberfläche.
Für wen
Mietende und Eigentümer mit Heizkörpern oder neuem Stromzähler
Zeitbedarf
20 Minuten
Schwierigkeit
leicht
Du brauchst
Letzte Heizkostenabrechnung, Stromrechnung, App oder Anleitung des Thermostats
Gilt für
DE, AT (EU-Recht), CH (eigenes Recht)

Das Wichtigste zuerst

  • Ein smartes Thermostat spart vor allem, wenn du bisher selten abgesenkt hast: Die Verbraucherzentrale nennt 2 bis 8 Prozent Heizkosten durch Absenken bei Abwesenheit.
  • Schalte nur die Funktionen ein, die du brauchst, besonders beim Standort.
  • Deine Smart-Meter-Daten siehst du kostenlos; über Vertrag und Pflichten hinaus fliessen sie in Deutschland und der Schweiz nur mit deiner Zustimmung.

Wie viel spart ein smartes Thermostat wirklich?

Der grösste Hebel beim Heizen ist die Raumtemperatur. Laut Verbraucherzentrale spart jedes Grad weniger ungefähr 6 Prozent Energie. Ein smartes Thermostat senkt die Temperatur nach Plan oder auf Befehl ab, etwa nachts oder wenn niemand zu Hause ist. Das bringt nach Angaben der Verbraucherzentrale je nach bisherigem Verhalten zwischen 2 und 8 Prozent Heizkosten.

Entscheidend ist also, was du vorher gemacht hast. Hast du die Thermostate schon immer selbst heruntergedreht, gewinnst du vor allem Komfort. Herstellerangaben zur maximalen Ersparnis sieht die Verbraucherzentrale kritisch, sie können teils überzogen sein.

Eine einfache Rechnung

Zahlst du zum Beispiel 900 Euro im Jahr fürs Heizen, entsprechen 2 bis 8 Prozent rund 18 bis 72 Euro. Dem stehen die Geräte gegenüber: Programmierbare Thermostate gibt es laut Verbraucherzentrale ab etwa 10 Euro, Smart-Home-Thermostate ab etwa 40 Euro, einen Fensterkontakt ab etwa 25 Euro. Dazu kommen Batterien, die meist alle ein bis zwei Jahre ersetzt werden müssen.

Tipp: Vernetzte Zusatzgeräte brauchen selbst Strom. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass etwa ein eigenes Bedienfeld in jedem Raum den Gesamtenergieverbrauch sogar erhöhen kann.

Thermostatkopf, Zeitprogramm oder App: was passt zu dir?

Die Tabelle zeigt, womit die üblichen Lösungen sparen und wo dabei Daten entstehen.

Heizkörperthermostate im Vergleich: Spareffekt und Daten
LösungWie sie spartWo Daten entstehenPasst, wenn
Normaler ThermostatkopfDu drehst nachts und beim Weggehen eine halbe bis ganze Stufe herunterNirgends, keine Verbindungdu konsequent von Hand absenkst
Programmierbares Thermostat ohne AppFeste Zeitprogramme senken automatisch abNur im Gerät selbstdein Alltag regelmässig ist
Smartes Thermostat mit Zentrale im HausZeitprogramme, Fensterkontakte, Steuerung über eine Zentrale (Gateway)In der Zentrale; ob zusätzlich eine Cloud beteiligt ist, hängt vom System abdu mehrere Räume abstimmen willst
Smartes Thermostat mit Hersteller-AppWie oben, dazu Fernsteuerung von unterwegsHäufig in der Cloud des Herstellers, mit Kontodu unregelmässig zu Hause bist

Achte beim Lüften auf die Technik. Eine starre automatische Fenster-offen-Erkennung kann laut Verbraucherzentrale ungenau sein: Im Zweifel pausiert die Heizung 20 Minuten, obwohl das Fenster schon nach 5 Minuten wieder zu ist. Ein separater Fensterkontakt erkennt dagegen zuverlässig, wann Fenster oder Türen offen sind.

Entscheidungsfragen vor dem Kauf

  • Drehst du heute schon nachts und beim Weggehen herunter? Dann ist der zusätzliche Spareffekt klein.
  • Wie gut ist dein Haus gedämmt? Je schlechter, desto mehr bringt das Absenken.
  • Ist dein Alltag regelmässig? Dann genügt oft ein Zeitprogramm ohne App.
  • Willst du ein Konto beim Hersteller anlegen und ihm deinen Standort geben?
  • Wohnst du zur Miete? Laut Verbraucherzentrale darfst du die Thermostatköpfe tauschen; bewahre die alten für den Auszug auf.

Welche Funkstandards und Zentralen zusammenpassen, erklärt Smart Home starten: was Matter und Funkstandards dir bringen.

Was verraten Heizdaten über deinen Alltag?

Temperaturkurven wirken harmlos. Laut Verbraucherzentrale lassen Verbrauchs- und Schaltzeiten aber Rückschlüsse auf Lebensgewohnheiten und auf die An- und Abwesenheit der Bewohner zu. Ein Grossteil der Smart-Home-Geräte ist dauerhaft mit dem Internet verbunden und speichert Daten häufig in einer Cloud. Teils verarbeiten auch Drittanbieter diese Daten.

Manche Apps fragen nach deinem Standort, etwa um beim Verlassen der Wohnung abzusenken. Die Verbraucherzentrale rät, datenschutzfreundliche Einstellungen zu wählen und die Standorterfassung abzuschalten, wenn sie nicht nötig ist.

Fragen an Hersteller und App

  • Welche Daten fallen an, und werden sie in einer Cloud gespeichert?
  • Brauchst du ein Konto, und gibt es eine Zwei-Faktor-Anmeldung?
  • Wie lange liefert der Hersteller Sicherheitsupdates?
  • Lässt sich die Heizung auch ohne Internetverbindung bedienen?

Seit dem 12. September 2025 gilt in der EU der Data Act. Er erfasst laut Verbraucherzentrale vernetzte Produkte wie smarte Thermostate. Du bekommst einfach und kostenlos Zugang zu den Daten deines Geräts, und eine Weitergabe an Dritte braucht deine ausdrückliche Zustimmung. Schon vorab muss der Anbieter unter anderem über Art und Umfang der Daten, den Speicherort und die Weitergabe informieren.

Ändere ein Standardpasswort sofort und installiere Updates zeitnah. Thermostat oder Zentrale hängen in deinem Heimnetz; wie du es absicherst, zeigt WLAN zu Hause prüfen: fünf Fragen an deinen Router.

Smart Meter: was misst der neue Stromzähler, und wer sieht die Daten?

In Deutschland gibt es zwei Stufen. Die moderne Messeinrichtung ist ein digitaler Zähler mit Anzeige. Sie sendet keine Daten; die Werte werden weiterhin abgelesen. Das intelligente Messsystem verbindet diesen Zähler mit einem Kommunikationsmodul, dem Smart-Meter-Gateway. Es sendet und empfängt Daten und ermöglicht die Fernauslesung.

Beim intelligenten Messsystem gehen laut Bundesnetzagentur Messwerte in 15-Minuten-Auflösung einmal täglich an den Messstellenbetreiber. Netzbetreiber und Stromlieferant erhalten nur, was für Vertrag und gesetzliche Pflichten zwingend nötig ist. Ohne deine Zustimmung findet keine weitere Übermittlung statt. Das BSI legt die Sicherheitsanforderungen fest: Das Gateway kommuniziert nur verschlüsselt, trennt Heimnetz und Weitverkehrsnetz und baut Verbindungen nur von sich aus nach aussen auf.

Deine eigenen Daten kannst du jederzeit über die Schnittstelle am Gerät oder über ein Online-Portal abrufen. Zusätzlich muss der Messstellenbetreiber dir monatlich kostenlos eine Aufstellung über deinen Energieverbrauch bereitstellen.

Wer bekommt ihn, und was kostet er?

Pflicht ist das intelligente Messsystem bei einem Jahresverbrauch über 6000 kWh, bei Solaranlagen über 7 kW und bei steuerbaren Geräten wie Wärmepumpe oder Wallbox. Darunter entscheidet der Messstellenbetreiber. Widersprechen kannst du dem Einbau nicht. Seit 2025 darfst du ihn aber selbst verlangen; laut Verbraucherzentrale muss er dann innerhalb von vier Monaten erfolgen. Dafür gilt ein einmaliges Entgelt bis 100 Euro als angemessen.

Seit 2025 gelten jährliche Preisobergrenzen: höchstens 25 Euro für die moderne Messeinrichtung und 40 Euro für ein Pflicht-Messsystem bei 6000 bis 10 000 kWh. Für den optionalen Einbau nennt die Bundesnetzagentur 30 Euro im Jahr; laut Verbraucherzentrale gilt dieser Betrag als angemessen, ist aber keine feste Preisobergrenze. Wettbewerbliche Messstellenbetreiber sind an diese Werte nicht gebunden.

Spart der Zähler selbst Strom?

Nicht automatisch. Die Anzeige im Zeitverlauf kann zum Sparen motivieren. Einen direkten finanziellen Nutzen sieht die Verbraucherzentrale erst mit einem dynamischen Stromtarif, dessen Preis sich mit der Strombörse ändert. Seit 2025 müssen alle Stromlieferanten solche Tarife anbieten. Sie lohnen sich laut Verbraucherzentrale vor allem, wenn du viel Verbrauch verschieben kannst, etwa mit Wärmepumpe oder Wallbox. Das volle Preisrisiko trägst dann du.

Was gilt in Österreich und der Schweiz?

In Österreich regelt das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) die intelligenten Messgeräte; die Bestimmung zum Auslesen (§ 54) gilt seit 24. Dezember 2025. Die Schweiz ist nicht in der EU: Data Act und EU-Strommarktregeln gelten dort nicht automatisch, sie hat eigene Smart-Meter-Regeln.

Smart Meter in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Stand: 18. Oktober 2026)
LandWer bekommt ihnWas übertragen wirdWo du mitredest
DeutschlandPflicht ab 6000 kWh, bei Solaranlage über 7 kW, Wärmepumpe oder Wallbox; sonst Entscheidung des Messstellenbetreibers; seit 2025 auf Wunsch15-Minuten-Werte, einmal täglich an den MessstellenbetreiberEinbau nicht ablehnbar; Weitergabe über Vertrag und Pflichten hinaus nur mit deiner Zustimmung
ÖsterreichNetzbetreiber statten die Zählpunkte mit intelligenten Messgeräten aus (§ 49 ElWG)Standardmässig Viertelstundenwerte; bei kleinem Jahresverbrauch übergangsweise nur Tageswerte zulässigHaushalte können der Speicherung und Übertragung von Tages- und Viertelstundenwerten widersprechen (§ 54 ElWG), ausser etwa bei dynamischem Tarif, Wärmepumpe, Ladepunkt oder eigener Stromerzeugung; Zählerstand und Monatswerte werden weiter übertragen
SchweizNetzbetreiber müssen bis Ende 2027 mindestens 80 Prozent der alten Zähler ersetzen15-Minuten-Lastgang, in der Regel einmal täglich, pseudonymisiert und verschlüsseltDie Daten gehören dir; du bestimmst, wer ausser dem Netzbetreiber Zugriff erhält

In der Schweiz kostet ein Smart Meter laut ElCom inklusive Installation rund 250 Franken; der Netzbetreiber stellt sie dir über den Messtarif in Rechnung. Eine Weigerung kann der Netzbetreiber innerhalb der restlichen 20 Prozent akzeptieren. Dann trägst du die Mehrkosten der manuellen Ablesung; Pauschalen von etwa 90 bis 120 Franken im Jahr hält die ElCom für unauffällig. Deine Daten siehst du am Gerät oder auf einer geschützten Website oder in einer App des Netzbetreibers.

Für Deutschland und Österreich gilt zusätzlich EU-Recht. Laut dem EU-Portal «Ihr Europa» hast du Anspruch auf kostenlosen Zugang zu deinen Verbrauchsdaten. Mit intelligentem Zähler sollst du ausführliche Informationen mindestens für die zwei Vorjahre kostenlos erhalten. Ausserdem kannst du den Datenverwalter, etwa Netzbetreiber oder Versorger, anweisen, anderen Strom- oder Gasversorgern Zugang zu deinen Daten zu geben.

Ein Beispiel: Lena prüft Heizung und Zähler

Fiktives Beispiel: Lena wohnt zur Miete in Kassel und arbeitet im Schichtdienst. Sie ist zu wechselnden Zeiten weg, die Heizung lief bisher trotzdem gleichmässig. Ihre letzte Abrechnung zeigt 840 Euro Heizkosten im Jahr. Mit den 2 bis 8 Prozent der Verbraucherzentrale rechnet sie mit etwa 17 bis 67 Euro Ersparnis.

Lena kauft zwei smarte Thermostate für Wohnzimmer und Bad und einen Fensterkontakt. Die alten Thermostatköpfe legt sie beschriftet in den Keller. In der App lehnt sie die Standortfreigabe ab und legt stattdessen Zeitprogramme für Früh- und Spätschicht an. Für das Herstellerkonto schaltet sie die Zwei-Faktor-Anmeldung ein.

Der Messstellenbetreiber kündigt ein intelligentes Messsystem an. Bei rund 2400 kWh im Jahr ist das ein optionaler Einbau, den Lena nicht ablehnen kann. Auf der nächsten Rechnung vergleicht sie das Messentgelt mit den 30 Euro im Jahr, die die Bundesnetzagentur für den optionalen Einbau nennt. Einen dynamischen Tarif schliesst sie nicht ab, denn ohne Wärmepumpe oder E-Auto kann sie kaum Verbrauch verschieben. Beide neuen Geräte trägt sie in ihre Liste aus Welche Geräte gehören zu deinem digitalen Haushalt? ein.

Häufige Fehler

  • Mit der Herstellerangabe zur Ersparnis rechnen statt mit dem eigenen bisherigen Heizverhalten.
  • Ungenutzte Räume ganz auskühlen lassen: Unter 16 Grad droht laut Verbraucherzentrale Schimmel.
  • Der App dauerhaft den Standort erlauben, obwohl ein Zeitprogramm genügen würde.
  • Werbebriefe wettbewerblicher Messstellenbetreiber für Pflicht halten, obwohl ihre Preise nicht reguliert sind.
  • Einen dynamischen Stromtarif abschliessen, ohne Verbrauch in günstige Stunden verschieben zu können.

Deine Checkliste

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Häufige Fragen

Lohnt sich ein smartes Thermostat in einer Mietwohnung?

Oft ja, wenn du bisher selten abgesenkt hast und zu wechselnden Zeiten zu Hause bist. Laut Verbraucherzentrale darfst du die Thermostatköpfe selbst tauschen. Bewahre die alten auf, damit du beim Auszug den ursprünglichen Zustand herstellen kannst. Alte Handventile ohne Skala muss die Vermieterseite durch Thermostatventile ersetzen lassen, und zwar von einem Fachbetrieb.

Kann ich den Smart Meter ablehnen?

In Deutschland nicht: Weder Mieter noch Eigentümer können dem Einbau widersprechen. In der Schweiz kann der Netzbetreiber eine Weigerung im Rahmen der restlichen 20 Prozent akzeptieren; die Mehrkosten der manuellen Ablesung trägst dann du. In Österreich kannst du nach § 54 ElWG der Speicherung und Übertragung von Tages- und Viertelstundenwerten widersprechen, ausser etwa bei dynamischem Tarif oder Wärmepumpe. Den Zählerstand liest der Netzbetreiber weiterhin aus.

Sieht mein Stromlieferant, wann ich zu Hause bin?

Beim deutschen intelligenten Messsystem erhält der Lieferant nur die Daten, die für Vertrag und Pflichten zwingend nötig sind. Detailliertere Daten fliessen laut Verbraucherzentrale nur, wenn du das mit ihm ausdrücklich vereinbart hast. In der Schweiz gehören die Daten dir, und du bestimmst, wer ausser dem Netzbetreiber Zugriff erhält. Prüfe vor jeder Zusatz-App, welche Werte du freigibst.

Wie warm sollte es mit smarter Steuerung sein?

Stelle das Thermostat auf die gewünschte Raumtemperatur ein. Ungenutzte Räume sollten laut Verbraucherzentrale nicht unter 16 Grad fallen, sonst droht Schimmel. Nachts und beim Weggehen genügt eine halbe bis ganze Stufe weniger. Zur Orientierung entspricht Stufe 1 am Thermostatkopf etwa 12 Grad und Stufe 5 etwa 28 Grad, dazwischen liegen jeweils rund 4 Grad.

Bekomme ich die Daten meines Thermostats vom Hersteller?

In der EU gilt seit dem 12. September 2025 der Data Act. Laut Verbraucherzentrale bekommst du damit einfach und kostenlos Zugang zu den Daten deiner vernetzten Geräte, etwa über das Gerät, dein Nutzerkonto oder eine Anfrage beim Hersteller. An Dritte gehen sie nur mit deiner ausdrücklichen Zustimmung. In der Schweiz gilt der Data Act als EU-Recht nicht automatisch.

Quellen und weiterführende Informationen

Primärquellen von Behörden, Verbraucherschutz und Anbietern. Eine Quelle kann in einer anderen Sprache vorliegen; massgeblich sind die Hinweise für deinen Dienst und deinen Wohnort.

  1. Verbraucherzentrale: Heizkosten sparen, Thermostat richtig einstellen und wechselnQuellenstand:
  2. Verbraucherzentrale: Smart Home, das «intelligente Zuhause»Quellenstand:
  3. Verbraucherzentrale: Smart Meter, was Sie über die Stromzähler wissen müssenQuellenstand:
  4. Bundesnetzagentur: Messeinrichtungen und intelligente MesssystemeQuellenstand:
  5. BSI: Smart-Meter-Gateway, häufige FragenQuellenstand:
  6. Verbraucherzentrale: Data Act, mehr Kontrolle über GerätedatenQuellenstand:
  7. E-Control: Erläuterungen zum Entwurf der Intelligente Messgeräte-Anforderungsverordnung 2026Quellenstand:
  8. RIS (Österreich): Elektrizitätswirtschaftsgesetz, § 54 Auslesung von intelligenten MessgerätenQuellenstand:
  9. ElCom: Häufige Fragen zum Thema Messwesen / «Smartmeter»Quellenstand:
  10. Ihr Europa (EU): Verträge und EnergieverbrauchQuellenstand: